Nino Schüpbach: Herzblut für die Kulinarik
Entdecken Sie die Geschichte hinter "Der Koch mit Herz" und erfahren Sie mehr über Nino Schüpbachs Leidenschaft, seine Werte und seinen Weg in der Gastronomie. Seine Hingabe und sein Engagement prägen jede Kreation.

Meine Wurzeln: Ein Beizerbub durch und durch
«Herzblut fürs Kochen ist mein Antrieb» – diese Aussage prägt Nino Schüpbachs Karriere von Grund auf. Er hat seinen grossen Traum wahr werden lassen und arbeitet im Zürcher Igniv für den renommierten Andreas Caminada. Als "Beizerbub durch und durch" hat Nino die Gastronomie im Blut. Seine Eltern führten 15 Jahre lang ein Restaurant im Emmental, bevor sie in ihren Heimatort Uetendorf bei Thun zurückkehrten. Diese frühen Erfahrungen haben Nino tief geprägt und seine Liebe zum Kochen entfacht.

Mehr als nur Kochen: Soziales Engagement
Nach der Rückkehr seiner Eltern nach Uetendorf startete sein Vater als Koch bei einer Stiftung, die mit beeinträchtigten Menschen arbeitet. Nino war selbst mehrere Monate in diesem Betrieb tätig und diese Zeit war für ihn besonders eindrücklich. Er erinnert sich: «Das war eindrücklich, weil die Leute so viel Freude haben, wenn man ihnen etwas zeigt.» Diese Erfahrung, die auch durch die Tatsache geprägt ist, dass seine Schwester das Down-Syndrom hat, hat Nino gelehrt, dass Kochen mehr ist als nur die Zubereitung von Speisen – es ist eine Möglichkeit, Freude zu schenken und Menschen zu verbinden.

Meine Erfolge: Von Wettbewerben bis Igniv
Das Jahr 2025 war ein aufregendes Jahr, erzählt Schüpbach: Er bewarb sich sowohl beim Kochwettbewerb La Cuisine des Jeunes als auch beim marmite youngster – nachdem er im Vorjahr bei beiden Formaten nicht ins Finale gekommen war. «Und dieses Jahr gleich bei beiden», sagt der 23-Jährige stolz. Und dann rief ihn auch noch Igniv-Zürich-Chef an. Diese Erfolge sind ein Zeugnis seiner Beharrlichkeit und seines unermüdlichen Strebens nach kulinarischer Exzellenz.